Fr

01

Sep

2017

Hilfreiche Übungen: Schütteln

Wozu diese Übung dient:

• Leitet überschüssige Energie ab

• Zentriert, beruhigt und entspannt

• Bringt mehr Klarheit, wenn du zerstreut oder verwirrt bist

• Hilft dir, dich selbst wieder besser zu spüren

(vor allem wenn du die anderen mehr spürst als dich selbst)

• Hilft bei Reizüberflutung (dann bei Bedarf auch ohne Musik durchführen)

Was du für diese Übung benötigst:

• einen Platz, an dem du dich ungestört bewegen kannst

• entweder einen Platz, an dem du laute Musik spielen kannst, ohne jemanden zu stören oder gute Ohrhörer, die dir auch bei Bewegung nicht vom Kopf fallen.

• Musik, die dich zum Schütteln anregt, zum Beispiel Trommelmusik.

• ca 10 Minuten Zeit oder auch länger, wenn du magst.

Wie führst du diese Übung durch:

Vorbereitung:

• Schalte deine persönliche Schüttel-Musik ein und begib dich auf deinen Schüttel-Platz.

 

• Stelle deine Füße etwa hüftbreit nebeneinander (am besten barfuß oder mit Anti-Rutsch-Socken).

 

• Knie locker, Becken locker

 

Schüttelphase:

• Beginne deine Knie leicht nach vor und zurück zu bewegen, sodass dein ganzer Körper leicht zu schwingen anfängt.

 

• Verstärke diese Bewegung nun im Rhythmus deiner Musik, bis ein Schütteln daraus wird.

 

• Achte immer darauf, dass du gut stehst und es dir gut geht dabei.

 

• Lasse das Schütteln stärker werden; es dürfen alle Körperteile durchgeschüttelt werden.

 

• Schüttle deinen ganzen Körper durch, lass dich dabei von deinem Gefühl leiten. 

 

• Lass, wenn du magst, auch deine Stimme entspannte Töne machen.

 

• Du darfst dabei richtig ausflippen, solange du darauf achtest, dir selbst nicht und auch niemand anderem weh zu tun.

 

Ausklang:

• Wenn du das Gefühl hast, es genügt, dann lasse dein Schütteln sanfter werden und ausklingen.

 

• Du kannst nach der Übung eine Zeit lang ruhig stehen, sitzen oder liegen bleiben.

Viel Spaß dabei!

Wenn dir das Schütteln gefällt

Hat dir das Schütteln gefallen?

Dann kann ich dir die OSHO Kundalini-Meditation empfehlen.

 

Hier gibt's eine Anleitung dazu.

 

Mo

28

Aug

2017

Triff eine Entscheidung!

Du bist unzufrieden mit deinem Leben und möchtest, dass sich Vieles oder Alles ändert?

Dann triff eine Entscheidung!

 

Entscheide dich FÜR DICH!

 

Entscheide dich, auf DEINE innere Führung zu hören - und nicht auf all die Stimmen, die von außen auf dich einstürmen und dir sagen, wie du sein sollst, was du tun und was du lassen sollst, ja sogar was du denken und fühlen sollst!

 

Entscheide dich, deinen Herzensweg bzw. den Weg deiner Seele zu gehen, egal, was in unserer Gesellschaft als der richtige Weg gilt!

Entscheide dich, dich selbst zu lieben, auch wenn dir die Moralapostel einreden wollen, das sei egoistisch!

Entscheide dich, Dinge zu tun, die dir Freude machen und Dinge zu lassen, die dich hinunter ziehen!

Entscheide dich, deine wertvolle Lebenszeit mit Menschen zu verbringen, die dir gut tun, anstatt mit Menschen, deren Anwesenheit dich auslaugt!

 

Lerne immer besser, dich selbst, deinen Körper, deine Bedürfnisse und deine Grenzen zu spüren!

Und dann lerne deine Bedürfnisse und Grenzen auszusprechen und gut für dich zu sorgen!

Lerne, dass du wichtig bist - der wichtigste Mensch in deinem Leben.

 

ÜBERNIMM die VOLLE VERANTWORTUNG für dich und dein Leben!

 

Dann wirst du staunen, was sich alles in deinem Leben ändert.

Du wirst Dinge erleben, von denen du früher nicht einmal zu träumen wagtest und Menschen werden in dein Leben treten, die dich schätzen und dich liebevoll unterstützen.

Du wirst Fähigkeiten und Gaben an dir entdecken, von denen du nicht wusstest, dass du sie hast und andere Menschen werden dir dankbar sein, wenn du diese Gaben mit ihnen teilst.

Du wirst Facetten an dir kennen lernen, die dir bislang unbekannt waren und kannst Freude an deiner eigenen Buntheit und Fülle und an der Buntheit und Fülle des Lebens entwickeln.

Du wirst erkennen, dass du so viel mehr bist, als du bisher dachtest.

 

Aber Achtung!

Wenn du diese Entscheidung einmal getroffen hast, gibt es kein Zurück mehr.

 

- Und es ist manchmal sehr herausfordernd, diesen - deinen - Herzensweg, den Weg deiner Seele zu gehen.

Du wirst wahrscheinlich auch auf Widerstände stoßen, denn deine Umgebung wird nicht einfach so akzeptieren, dass du dich anders verhältst als vorher.

Du wirst wahrscheinlich auch immer wieder zweifeln, denn dein Körper-Geist-Psyche-System ist lange Jahre einen anderen Weg gegangen und wird immer wieder auf alte Trampelpfade ausweichen wollen.

 

Aber wenn du dran bleibst, dann erschaffst du dich und dein Leben ganz neu.

Dann veränderst du - indem du dich veränderst - auch deine Welt.

Und indem du deine Welt veränderst, veränderst du die Welt.

 

Ich möchte an dieser Stelle noch zwei Dinge klären:

 

• Mit "Selbstliebe" meine ich nicht narzißtische Selbstverliebtheit, sondern wahre, bedingungslose Liebe zu dir selbst, die sich in Selbstmitgefühl und einem gesunden Selbst-Wert ausdrückt.

Wenn du dich selbst liebst, wirst du viel weniger unnötiges Leid ertragen und dir viel mehr Schönes in deinem Leben vergönnen. Und genau so liebevoll wie du mit dir selbst umgehst, von dir selbst denkst und mit dir selbst sprichst, wirst du auch mit anderen umgehen, von ihnen denken und mit ihnen sprechen.

Diese Selbstliebe wird nicht von einem Tag auf den andern da sein. Sie muss langsam  wachsen, wie eine wunderschöne Pflanze, die du hegst und pflegst.

 

• Wenn ich dich auffordere, Dinge, die dich hinunter ziehen, sein zu lassen, meine ich nicht, dass du ab jetzt deine Kinder und deine Haustiere nicht mehr versorgen sollst, deine Wohnung nicht mehr putzen sollst oder deine Buchhaltung nicht mehr machen sollst, sondern ich ermutige dich, Ausschau zu halten nach neuen Wegen, wie du diese Dinge in Freude tun und / oder sie gemeinsam mit anderen, dir wohlgesonnenen Menschen tun kannst oder sie auch jemanden machen lässt, der mehr Freude an dieser Tätigkeit hat als du.

 

Du hast die Wahl!

Willst du DEIN Leben leben, oder das Leben, das dir deine Umgebung wie einen Stempel aufdrückt?

Willst du die Hauptrolle in deinem Leben spielen, oder nur eine unwichtige Nebenrolle?

Willst du dich, deine Seele, deine Essenz, deine Herzens-Energie in deinem Leben ausdrücken oder all die vielen Glaubenssätze, Denkmuster, Rollen und Pflichten, die du von deiner Umgebung mitbekommen hast?

 

Triff DEINE Entscheidung!

 

Fr

18

Aug

2017

Hilfreiche Übungen: Erdungs-Übung

Wozu diese Übung dient:

 

• Stabilisierung

• bringt mehr Energie, wenn zu wenig da ist

• leitet Energie ab, wenn zu viel da ist

• Bindet dich an die Erdenergie und an die kosmische Energie an

Wie führst du diese Übung durch:

Schritt 1:

• Setze, stelle oder lege dich bequem hin. Für Anfänger ist es gut, die Fußsohlen auf den Boden zu stellen.

 

• Schließe deine Augen und Atme entspannt in deinen Bauch.

 

• Stelle dir vor, dass aus deinen Fußsohlen zwei dicke Wurzeln in die Erde wachsen.

Lasse die Wurzeln sich verzweigen und gut in der Erde verankern.

 

• Öffne dich für die Erdenergie und lasse zu, dass die Energie der Erde nun in deinen Körper einfließt.

 

• Überschüssige Energie lasse einfach wieder ausfließen, wie beim Atmen. 

Schritt 2:

• Stelle dir vor, dass du dein Kronenchakra (Energiezentrum an der höchsten Stelle deines Kopfes) wie eine Blüte öffnest.

 

• Öffne dich für die kosmische Energie, die Energie des Himmels (der Sonne, der Sterne, des Universums).

 

• Lasse die kosmische Energie nun in deinen Körper einfließen.

 

• Überschüssige Energie einfach wieder ausfließen lassen, wie beim Atmen.

Variiere die Übung nach deinen Bedürfnissen:

• Wenn es schnell gehen soll, dann mache einfach nur Schritt 1.

 

• Wenn du mehr Zeit hast, mache Schritt 1 und 2.

 

• Wenn du noch mehr Zeit und Lust und Laune hast, dann schenke dir als Abschluss der Übung noch eine Farbe.

 

Das geht so:

Frage dich, welche Farbe dir jetzt besonders gut tun würde.

Stell dir vor, du badest in Licht mit dieser Farbe, nimmst eine Lichtdusche mit dieser Farbe und/ oder du atmest diese Farbe in jede Zelle deines Körpers ein, bis du davon gesättigt und genährt bist.

Di

04

Jul

2017

Hilfreiche Übungen: Thymusklopfen

Wozu diese Übung dient:

Stabilisierung z.B. bei starken Emotionen, führt Energie zu, bringt Ordnung in dein System, wenn du verwirrt bist

 

Wie führst du diese Übung durch:

• Suche dir den Thymus-Punkt auf deinem Brustbein. 

Das Brustbein ist der Knochen zwischen deinem Halsgrübchen und deiner Magengrube. Im oberen Drittel findest du einen leichten Höcker - das ist der Thymus-Punkt.

• Dann klopfe diesen Punkt mit deinen Fingerspitzen oder mit deiner lockeren Faust und spreche dazu im Dreiertakt:

"Ich liebe,

ich glaube,

vertraue,

bin dankbar

und mutig."

• Wiederhole das so lange, bis du das Gefühl hast, dein System stabilisiert sich.

Fr

24

Apr

2015

Der Geist formt die Materie - geistiges Heilen

Der Geist formt die Materie - wenn sich etwas manifestiert ist es immer zuerst schon auf der geistigen Ebene vorhanden.

Bevor ein Haus fertig gebaut ist, braucht es Ideen und Visionen, schließlich einen detaillierten Bauplan und dann die tatsächliche Bautätigkeit, die es vor unseren Augen in der Materie entstehen lässt.

 

Als schöpferisches Wesen bist du selbst die Architektin und der Baumeister deines Lebens und auch deines Körpers.

Deine inneren Bilder, Vorstellungen, Gefühle, Glaubenssätze, deine Lebensanschauung, alles was du weißt oder zu wissen glaubst, alles was du als gegeben annimmst, gestaltet deine Welt.

 

Wenn du im Außen etwas verändern willst, sieh dir zuerst dein Inneres an. Du wirst erkennen, dass deine Erfahrungen in deinem Lebensumfeld genau deine inneren Einstellungen widerspiegeln. Du selbst hast dir das erschaffen, was du erlebst - wenn auch oft nicht bewusst und absichtlich.


Damit dein Leben immer mehr deinem Traumhaus gleicht, ist es wichtig, dass dein Geist zu einem begnadeten Architekten wird. Alles, was deinen Geist daran hindert, das Paradies auf Erden zu erschaffen, darfst du dir in Liebe anschauen, annehmen und freigeben. So wirst du ganz und heil und auch dein Leben wird dir das widerspiegeln. 

 

Schöpfer statt Opfer

Wenn du dir einmal dessen bewusst bist, dass du selbst dir deine Lebensumstände erschaffst, mit deinen Gefühlen, Gedanken, Worten und Taten, dann wirst du beginnen sehr achtsam damit umzugehen.

 

Was sind deine hauptsächlich vorherrschenden Gefühle, welche geistigen Einstellungen entstehen daraus und willst du wirklich damit dein Leben gestalten?

Diese und ähnliche Fragen tauchen dann auf und du wirst beginnen, dich selbst und die Welt anders zu sehen.

 

Du bist nicht mehr das Opfer der ungerechten Umstände, sondern du kannst immer etwas an deiner Situation ändern - nämlich dich selbst und wie du die Welt siehst.

In jedem Problem stecken Geschenke, die es zu entdecken und mit der Welt zu teilen gilt - wenn du das einmal erkannt hast, wird das Leben zu einem spannenden und lustigen Spiel.

 

Dann bist du zum bewussten Schöpfer geworden und du lernst, immer mehr im Fluss des Lebens zu sein. Deine Schöpfungen liebevoll anzunehmen, egal ob sie dir angenehm oder unangenehm erscheinen, gehört zu deinem Erfahrungs- und Lernweg.

Jede Situation, die du dir erschaffen hast, sagt etwas über dich selbst aus und du kannst daran erkennen, wie sehr du schon das ausstrahlst, was du in deinem Leben haben möchtest.

 

Du kannst dich jeden Moment neu entscheiden; es ist nie zu spät, dich und dein Denken und Fühlen zu ändern. Hohe Schwingungen übertönen niedrige und du wirst sehr schnell merken, wie sich dein Leben wandelt, wenn du regelmäßig an deiner Schwingung - deinen Gefühlen und Gedanken arbeitest.


(Übungen zur Schwingungs-Erhöhung im Blog)

 

Geistiges Heilen bedeutet, dass ich meinen Geist verändere, um die Materie zu verändern. Ich heile mich, weil ich mich und die Welt anders sehen lerne und vor allem, weil ich anders Fühlen lerne.


Buchempfehlungen

Zu diesem Thema gibt es unzählige Bücher; ich möchte dir gerne zwei davon ans Herz legen:


"Die 7 Botschaften unserer Seele" von Ella Kensington (bzw. von Gina und Bodo Deletz),

Ernst Lenz Musikverlag bzw. Goldmann Verlag.

 

In diesem Buch wird die Geschichte eines Mannes erzählt, der plötzlich unerwartet Kontakt zu seiner Seele hat und dabei sieben Botschaften erhält. Diese 7 Botschaften der Seele beschreiben, wie wir Menschen Schöpfer unserer Realität sind.

 

Auch andere Bücher von Ella Kensington behandeln dieses Thema und es lohnt sich, sie zu lesen.

 

"Ein neues Ich" von Dr. Joe Dispenza, Koha Verlag.

 

Dieses Buch erklärt sehr genau und mit Bezug auf verschiedene Wissensbereiche wie Hirnforschung, Genetik und Quantenphysik, wie wir mit unserem Geist unsere Realität erschaffen.

 

Der letzte Teil des Buchs enthält ein Meditations-Programm, das zum Ziel hat, die Bewusstheit zu erhöhen. Es hilft dabei, Gefühle, Denk- und Verhaltensmuster, die uns nicht dienlich sind zu entlarven und aus ihnen auszusteigen.

 

Die Meditationen gibt es auch als Audio-Dateien günstig im Internet zu kaufen.

 

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So

21

Dez

2014

Heute ist Wintersonnenwende

Dieser Tag ist der kürzeste des Jahres und die Nacht ist die längste des Jahres. 
Im Jahreskreis bedeutet dieser Tag einen Wendepunkt. Ab jetzt geht es mit dem Tageslicht wieder langsam aber sicher bergauf.


Früher wurde von vielen Kulturen an diesem Tag (oder in dieser Zeit des Jahres) die Wiedergeburt des Lichts gefeiert. 

Wir können die Zeit um die Wintersonnenwende dazu nutzen um auf das zurück zu blicken, was in diesem Jahr war. 

Wofür bin ich dankbar?
Was hat mir Freude gemacht?
Was möchte ich im nächsten Jahr anders machen?
Was darf ich loslassen; was darf "sterben"?
Was darf neu geboren werden?
Was darf Früchte tragen und sich vermehren?

Wir dürfen uns auch dessen bewusst werden, dass in aller Finsternis das Licht niemals stirbt.
Auch wenn die Dunkelheit undurchdringlich erscheint, schon eine kleine Kerze kann sie erhellen!

Darum möchte ich euch ermutigen, euer Licht leuchten zu lassen, egal, ob es euch klein oder groß erscheint. Es ist unsere einzige Aufgabe in dieser Welt!
Jeder Mensch hat eine einzigartige Ausstrahlung, eine ganz besondere Mischung an Gaben, die er in die Welt bringt. Es wäre die größte Vergeudung, diese Gaben zu verstecken und sie nicht zu teilen.
Dafür steht für mich auch der Text dieses Spirituals:

"This little light of mine, I'm gonna let it shine!
Everywhere I go, I'm gonna let it shine!
All in my heart, I'm gonna let it shine!
Let it shine, let it shine, let it shine!"

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine wunderschöne Wintersonnenwende, eine gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Übergang ins neue Jahr!



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Do

15

Mai

2014

Die türkise Flamme

Seit einiger Zeit trage ich sehr gerne türkise Kleidung. Ich fühle einfach, dass mir diese Farbe irgendwie gut tut.

 

Heute aber kam beim geistigen Arbeiten mit einer lieben Freundin die türkise Flamme zu mir. Sie war plötzlich da, drängelte sich förmlich auf, wollte unbedingt mithelfen...

 

Ich empfinde die Lichtqualität der türkisen Flamme als sehr erhebend und als große Hilfe, wenn Altes losgelassen und Neues angenommen werden will.

Alles Alte, Überholte, nicht mehr Dienliche (das im Moment bereit ist, sich zu lösen) wird von der türkisen Flamme verbrannt und auch bis zum letzten "Bröselchen" aufgespürt.

- Und gleichzeitig wird in die entstandene Leere das Türkis als Qualität der neuen Zeit eingebracht.

Alle Materie - insbesondere unser Körper und Kristalle - kann damit neu "programmiert" bzw. informiert werden.

 

Grundsätzlich ist es wichtig, loslassen nicht als "Loswerden wollen" zu sehen, sondern zuerst anzunehmen und bejahend zu fühlen, was IST.

 

Wenn du deutlich spürst, dass du bereit bist, alte Denk- und Verhaltensmuster aufzugeben und dir dabei Unterstützung wünschst, dann rufe die türkise Flamme zu dir uns lasse "es" ganz einfach geschehen. Es ist nichts zu tun, nimm einfach die Gnade an, dass sich lösen darf, was nicht mehr der jetzigen Zeitqualität entspricht...

 

Viel Freude beim Annehmen und Loslassen!

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Di

25

Feb

2014

Begegnung mit dem Pflanzenwesen Bärlauch

Bärlauch im Wald; Begegnung mit einem Pflanzenwesen; Foto: Irene Arbeithuber
Foto: Irene Arbeithuber

Als ich letzten Freitag im Wald Bärlauch für eine Suppe pflückte, nahm ich geistig Kontakt zum Pflanzenwesen des Bärlauchs auf. Ich bat den Bärlauch darum, ihn mit meinem geistigen Auge sehen zu dürfen.

 

Und dann sah ich ein lustiges und aufschlussreiches Bild des Pflanzenwesen Bärlauch: ein fröhliches Männchen wirbelte tanzend durch den Wald, drehte sich um seine eigene Achse und wippte mit dem Kopf im Takt dazu. Der Kopf erschien riesig, aber es war nur eine voluminöse "Frisur" aus Bärlauchblättern, die ihn so groß erscheinen ließ.

 

Dieses Bild erklärt für mich auch das Wesen des Bärlauchs und seine hilfreiche Wirkung: Er bringt Bewegung und Schwung in den winterschweren Körper. Alles  wird ordentlich durchgewirbelt und aufgeweckt nach dem langen "Winterschlaf". 

Außerdem weckt der Bärlauch unsere Sinne auf, der Kopf wird "durchgeputzt". Er hilft uns dabei, die oberen Chakren zu reinigen und zu öffnen.

Nicht Verwurzelung, Festigkeit oder Milde ist seine Aufgabe, sondern einen wilden Frühlings-Erweckungs-Tanz durch unser Energiesystem zu tanzen entspricht seinem Wesen!

 

Na dann, lasst uns dankbar die Geschenke der Natur genießen und unseren Körper vom Bärlauch und anderen wertvollen Wildpflanzen erwecken! 

 

 

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Mi

11

Dez

2013

Spiritualität im Alltag leben - Übungen zur Schwingungserhöhung

Dieser Artikel ist für euch geschrieben, die ihr den Wunsch habt, eure Spiritualität im Alltag zu leben. Ich hatte den Impuls, euch heute praktische Übungen und Hilfen für den Alltag mitzugeben.

 

Sehr oft wird in spirituellen oder esotherischen Kreisen davon gesprochen, dass es notwendig sei, die eigene Schwingung zu erhöhen. 

Ich gebe euch hier zwei Übungen, die dabei helfen, das ganz bewusst zu tun.

Diese Anleitungen stammen aus Channelings für Klientinnen; ich habe sie kurz zusammengefasst:

 

Schwingungserhöhung 1

Wie du von einer niederen Schwingung in eine mittlere kommst. 

Oder: von Traurigkeit, Schmerz, Wut, Stress, Angst,... - zum Gefühl, dass es halbwegs in Ordnung ist, wie es ist.

 

1. Schritt:

Nimm dir ein paar Augenblicke für dich selbst und suche einen ruhigen Raum oder die Natur auf. Wenn es nicht anders geht, ziehe dich für ein paar Minuten ins Bad oder die Toilette zurück.

 

2. Schritt:

Stelle fest, wie es dir geht, fühle deinen Körper und deine Emotionen, wie sie im Moment sind. 

 

3. Schritt:

Nimm das, was jetzt da ist, so gut es geht, an. Sag ja zu deinen Emotionen, zu deinem körperlichen Empfinden und zu allem, was du jetzt wahrnimmst.

 

4. Schritt:

Frage dich, was dir jetzt gut tun würde. Brauchst du Trost, Liebe, einen Rat, Kraft, eine Umarmung, eine bestimmte Farbe, Wärme, Licht, ...? Was könnten dein Schutzengel, dein Krafttier oder andere Begleiter aus der geistigen Welt dir jetzt geben, damit es dir besser geht?

 

5. Schritt:

Bitte darum!

Nur wenn du um Unterstützung oder Hilfe bittest, kannst du sie erhalten.

 

6. Schritt:

Mache dich bereit, zu empfangen. Öffne dich, für das, was dir gegeben wird. 

Sei dir ganz sicher; dir wird geholfen, denn du hast um Hilfe gebeten. Deine geistigen Begleiter freuen sich, dass sie etwas für dich tun können.

 

7. Schritt: 

Nachdem du gut durchgeatmet hast und wieder in deinen Alltag zurückgekehrt bist, erinnere dich ein paar Mal daran, offen zu bleiben für die Hilfe, die du erhältst.

 

Schwingungserhöhung 2

Wie du von einer mittleren in eine hohe Schwingung kommst.

Oder: Von dem Gefühl, dass es halbwegs in Ordnung ist, wie es ist - zu Freude Liebe und Glücklichsein.

 

1. Schritt:

Nimm dir ein paar Augenblicke für dich selbst und suche einen ruhigen Raum oder die Natur auf. 

 

2. Schritt:

Rufe dir eine Situation ins Gedächtnis, in der du glücklich warst und Freude und Liebe empfunden hast.

 

3. Schritt:

Versetze dich ganz in diese Situation und fühle, wie du Glück, Freude und Liebe wahrnimmst.

 

4. Schritt:

Wie fühlt sich Liebe, Freude und Glück an? Was empfindet dein Körper? Nimmst du Farben, Bilder, Gerüche, Geräusche, Berührungen oder sonstige Empfindungen wahr?

 

5. Schritt:

Entscheide dich ganz bewusst, JETZT Glück, Freude, Liebe etc. zu empfinden. 

Öffne dich, mache dich weit und lass Raum entstehen in deinem Inneren.

Stell dir vor, wie diese hohen Schwingungen in dir und um dich sind - 

ATME Liebe, Freude und Glück und SEI Liebe Freude und Glück.

 

 

Viel Spaß beim Üben!

Alles Liebe!

 

Irene

 

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Mo

02

Dez

2013

Wie kann ich Spiritualität in meinem Alltag leben?

Channeling vom 1. Dezember 2013

 

Gestern hatte ich den Impuls, mich mit den Seelen der Menschen zu verbinden, die gerade dabei sind, zu erwachen bzw. die noch erwachen wollen. Mit „Erwachen“ meine ich die bewusste Entscheidung, nicht mehr Opfer, sondern Schöpfer zu sein und die Absicht, dem Weg der Seele und des Herzens zu folgen.

 

Ich verband mich also mit den Seelen der Menschen, die erwachen wollen und bat um eine Frage, die diese Menschen interessiert. 

 

Die Frage lautet: „Wie kann ich Spiritualität in meinem Alltag leben?“

 

Mit Spiritualität ist hier die Verbindung zu unserer göttlichen Quelle, sowie zu Mutter Erde gemeint, ebenso gehört das Schöpfer-Sein bzw. Schöpfer-Bewusstsein dazu.

 

Ich stellte diese Frage an die Seelen und bat um eine Antwort, welche ich in Form eines Bildes erhielt.

 

Kreis, Licht und Feuer

Bild: Du ziehst mit einer Fackel, die du in deiner rechten Hand hältst, eine weiten Kreis (gegen den Uhrzeigersinn) um dich selbst.

 

Erklärung:

Du hältst die Fackel als Verlängerung deines Armes. Der Arm ist das Symbol für dein Handeln und dafür, dass du deine Wahrheit lebst. Die Arme und Hände führen (im Optimalfall) das aus, was aus deinem Herzen kommt. Dein Herz symbolisiert das, was deine Essenz ist - deine ganz spezielle Energie; das, was dich ausmacht; das, was du bist.

 

Es geht also darum, deine Essenz - dein ICH-BIN in deinen Handlungen auszudrücken.

 

Die Fackel stellt einerseits das Licht des Geistes, das alles durchdringt und andererseits das Feuer -  Lebendigkeit, Lebensfreude, Kraft, Energie und auch Wandlungsfähigkeit dar.

 

Bringe also Bewusstheit (= das Licht des Geistes) in dein Leben, indem du dir alle Lebensbereiche (Familie, Beziehung, Beruf/ung, Freunde,...) bewusst anschaust; besonders jene Bereiche mit denen du nicht zufrieden bist, weil sie nicht in Ordnung und Harmonie sind.

 

Wie bringe ich Licht in mein Leben?

Das könnte in etwa so aussehen:

Du nimmst dir Zeit, dein Leben in Ruhe zu betrachten und schreibst auf, in welchem Lebensbereich du zufrieden und glücklich bist, und in welchem nicht.

Dann wählst du den Bereich aus, mit dem du am wenigsten zufrieden bist und beleuchtest ihn ein paar Tage lang indem du täglich aufschreibst, was dir an diesem Lebensbereich aufgefallen ist: was war unangenehm und problematisch, was möchtest du gerne anders haben und was war schön bzw. wofür bist du dankbar?

 

Und dann bringe deine Lebendigkeit, deine Kraft, Energie und deine Wandlungsfähigkeit  

(= Feuer) in diesen Lebensbereich ein. 

Mache mehr von dem was schön ist, was Freude macht und wofür du dankbar bist und ändere dort, wo es bisher unangenehm und problematisch war, dein Verhalten. Du wirst sehen, es wird sich etwas ändern; lasse dich überraschen!

 

Woher weiß ich, wie ich mich verhalten soll?

 

Da drängt sich die Frage auf: „Woher weiß ich, wie ich mich verhalten soll?“

 

Antwort: 

Besinne dich stärker auf dein „Herz“, als bisher. Übe dich darin, dein spirituelles Herz - deine Essenz zu fühlen. Entscheide dich öfter als bisher aus dem Herzen heraus und lege deine Zweifel beiseite.

 

Du fühlst, dass eine Entscheidung richtig ist (richtig heißt im Einklang mit deiner göttlichen Seele), wenn du bei der Vorstellung, sie bereits getroffen zu haben spürst, wie alles weit, leicht und offen wird. Wenn dein „Herz lacht“, dann hast du dich richtig entschieden. Wenn ein Gedanke in dir hingegen Schwere oder Enge auslöst, kannst du davon ausgehen, dass du dich damit von deinem Herzensweg entfernst.

 

Sich hin und wieder von seinem Herzensweg zu entfernen ist ganz normal; das Leben wird dich immer wieder an neue Weggabelungen führen, die dich näher zu dir hin oder weiter von dir weg bringen können. Je weiter du dich von dir entfernst, um so schwieriger, komplizierter, problematischer und manchmal auch schmerz- und leidvoller wird das Leben.

 

Sonnenrichtung - Mondrichtung

 

Die sogenannte „Sonnenrichtung“ - die Bewegung im Uhrzeigersinn ist energieaufbauend, nach außen gewandt, maskulin (Yang).

Die sogenannte „Mondrichtung“, also die Bewegung gegen den Uhrzeigersinn ist energieabbauend, nach innen gewandt, feminin (Yin).

 

Die Bewegung im Bild zeigt die Mondrichtung und deutet darauf hin, dass mehr Innenschau, mehr Yin, also feminine Qualitäten (als bisher) nötig sind, um Spiritualität im Alltag zu leben.

Das Leben in unserer westlich geprägten Kultur ist normalerweise sehr yang-lastig, also eher von Aktivität, Tun, Machen und vom analytischen Verstand gekennzeichnet. Um Spiritualität im Alltag leben zu können braucht es oft mehr Yin, also mehr Stille und mehr Sein als Tun, mehr Fühlen als Denken.

 

Wenn die beiden Pole Yin und Yang ausgewogen sind und sich Aktivität mit Ruhe, Denken mit Fühlen, Tun mit Sein usw. ganz natürlich abwechseln und ergänzen, ist es möglich, Spiritualität auch im Alltag zu leben.

 

Die Pole Yin und Yang

 

Beobachte eine Zeit lang dein Leben im Fokus auf die Pole Yin und Yang - und wenn du ein starkes Ungleichgewicht feststellst, bemühe dich mehr um den vernachlässigten Pol.

 

Hier noch eine Auflistung von Entsprechungen für Yin und Yang:

 

 

 

 

 

 

 

Yin und Yang ergänzen und bedingen einander. Kein Pol ist „besser“ oder „schlechter“; aber ein Ungleichgewicht zwischen ihnen macht das Leben anstrengend, kompliziert oder im Extremfall sogar leidvoll.

 

Achtest du in deinem Alltag immer wieder darauf, was dein Herz dir sagt, so wirst du ganz von selbst ein Gleichgewicht dieser Pole erschaffen. 

 

Veränderung durch Taten

 

Du hältst im Bild die Fackel in deiner rechten Hand. Die rechte Körperhälfte steht für die männlich/maskuline Seite; das bedeutet, all das musst du dennoch TUN und nicht nur träumen oder dir vorstellen und in den buntesten Farben ausmalen. 

Nur wenn du aktiv dein Leben beleuchtest und dann dein Feuer hineingibst, wird dein Leben wirklich lebendig und deine Spiritualität mehr als ein bloßes Hobby.

 

Das, was in dir steckt auch wirklich zu tun und zu leben ist einerseits die größte Herausforderung, andererseits das schönste Geschenk, das du dir machen kannst.

 

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Mo

02

Jul

2012

Reisebericht einer Schamanischen Reise am 30. 7. 2011

Diese schamanische Reise machte ich im Rahmen der schamanischen Ausbildung im FreeDom bei Cornelia Wallner und Mladen Sun Circle. Warum ich den Reisebericht ausgerechnet jetzt in diesem Blog veröffentliche? Ich hatte einfach das Gefühl, dass diese Reise nicht nur für mich von Bedeutung ist, und dass sie etwas bildhaft darstellt, was viele Menschen bewegt.

Genau die Bilder dieser schamanischen Reise kommen mir in letzter Zeit immer wieder ins Gedächtnis und so will ich sie auf diesem Weg mit euch teilen.

 

Schamanische Reise zum Thema Heilung am 30. 7. 2011 (Tag des weißen Spiegels in der Welle roter Mond) 

 

"Sofort nach den ersten Trommelschlägen fühle ich Engel hinter und neben mir. Sie beginnen mich zu tragen und heben mich hoch hinauf.

Mein Kopf schaltet sich ein und sagt, ich bilde mir das nur ein, doch dann lasse ich mich fallen und lasse es einfach geschehen.

Die Engel tragen mich höher und höher, rundherum sehe ich die Sterne im Weltall. Es geht immer weiter hinauf, bis ich das Licht der Quelle allen Seins sehen kann. Wir nähern uns dem weißen Licht und tauchen ein. Es ist so weiß, dass man nichts anderes mehr sieht, aber es schmerzt nicht in den Augen. Ich merke, wie auch mein Körper vom Licht durchdrungen wird.

Plötzlich sehe ich mich als Welle - als Lichtwelle – und mir wird bewusst, dass alles aus Licht besteht. Welle und Teilchen, Energie und Materie – das alles ist eins.

Ich befinde mich in diesem weißen Licht und sehe nun einen großen Spiegel, in dem sich das Licht spiegelt. Meine Augen sind geschlossen, als ich davor trete. Ich weiß, dass ich, wenn ich die Augen öffne, nicht mich, sondern weißes Licht im Spiegel sehen werde.

Vor diesem Anblick habe ich große Angst, darum lasse ich meine Augen noch geschlossen. Gleichzeitig weiß ich, dass es unendlich wichtig ist, die Augen zu öffnen und diesen Anblick zu ertragen. Ich blinzle ein paar Mal vorsichtig, ehe ich es schaffe, die Augen zu öffnen und tatsächlich im Spiegel zu sehen, dass ich weißes Licht bin.

Nun wird mir bewusst, dass hier in diesem Licht alles ist. Ich nehme die Gruppe wahr, die Menschen die mir nahe stehen, die gesamte Menschheit und alle Wesen, die wie wir aus Licht bestehen. Jetzt merke ich, wie sich alles vermischt, wie alles Eins ist und wie aus diesem Einen – diesem Licht – alles entsteht, entstand und entstehen wird.

Ich fühle weder Freude noch Trauer, weder Glück noch Unbehagen – ich fühle mich ganz neutral. Ich BIN einfach nur. Gleichzeitig wundere ich mich darüber, dass ich keinerlei Emotion oder Gefühl wahrnehme und mir wird bewusst, dass ich genau deshalb meinen Körper auf der Erde habe – um zu fühlen! Jetzt freue ich mich über diese tolle „Erfindung“, die es ermöglicht, so vielfältige Erfahrungen zu machen, wie wir sie hier auf der Erde machen dürfen.

Ich schwebe, fließe, ströme und strahle in diesem weißen Licht, bin mit allem verbunden und eins – und bin mir dennoch meiner selbst bewusst.

Nun ist mir plötzlich klar, dass ich mich nirgendwo weit weg, weit oben befinde, sondern dass ich in Wahrheit schon die ganze Zeit über in meinem Herzen war. Ich bin im Licht der Quelle und ich bin in meinem Herzen – nicht weit weg, sondern hier, in mir. Das Bild der Mesa und des Medizinrades fällt mir ein, wo auch mein Herz das Zentrum ist.

Als das Trommeln aufhört, muss ich keine lange Reise mehr zurück in meinen Körper machen, denn ich war ja immer hier. Ich öffne die Augen und bin sofort bei vollem Bewusstsein im Raum zurück."

 

 

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Di

15

Mai

2012

Schamanische Reise

Letzten Freitag war es so weit: Ich hatte meine erste Gruppenveranstaltung!

Eine angeleitete schamanische Reise zum Krafttier.

 

Nachdem ich ein paar Tage vorher krank wurde, entschied ich erst Freitag zu Mittag, dass die Veranstaltung tatsächlich stattfinden sollte. 

Kurz nachdem ich diese Entscheidung getroffen hatte ging es mir schon wesentlich besser und ich konnte in Ruhe alles für meine Gäste vorbereiten.

 

Um 19 Uhr waren wir alle beisammen: eine kleine Gruppe von Menschen, die sich trafen, um eine schamanische Reise zu unternehmen.

 

Nachdem ich eine kurze Einführung in das Thema "schamanische Reisen und Krafttiere" gegeben hatte, eröffneten wir den Abend mit einer Redestabrunde, in der sich jeder kurz vorstellte.

Die Gruppe war bunt gemischt; das Spektrum reichte von vollkommenen Neulingen bis zu erfahrenen schamanisch Reisenden.

 

Eine Tiefenentspannung im Liegen half allen, erst einmal den Alltag loszulassen und sich vollkommen auf sich selbst einzulassen. Meine Gäste mussten sich dafür zwar ein wenig "stapeln", aber schließlich hatte jeder ein Plätzchen gefunden.

Während der angeleiteten Entpannung besuchte uns Igor, unser Kater, und legte sich dazu. Er liebt es, wenn sich die Menschen nicht bewegen und ist selbst ein Meister der Entspannung. 

 

In einer Meditation bereiteten wir uns auf die schamanische Reise vor. Wir stärkten unsere Verbindung zu Erde und Himmel und unser Energiefeld. Auch erste Impulse zum Thema der schamanischen Reise durften schon auftauchen.

 

Dann gab es die Möglichkeit, noch tiefer nachzuforschen, welches Thema oder welche konkreten Fragen jeder für die schamanische Reise hatte.

 

Schließlich waren alle bereit. Ich rief die 7 Richtungen an und reinigte den Raum und alle Teilnehmer mit Rauch. Jeder machte es sich wieder auf seiner Decke gemütlich und die Reise konnte beginnen. 

 

Schamanische Reisen beginnt man immer an einem inneren Kraftort, der gleichzeitig Anfangspunkt und Endpunkt der Reise ist. In diesen Kraftort tauchte jeder ein, und bereitete sich so auf die Begegnung mit dem Krafttier vor. 

Diese Reise ging in die untere Welt, also suchten sich die Teilnehmer einen Eingang in das Innere der Erde. 

Das Trommeln dauerte etwas länger als 20 Minuten und dann kehrten alle wieder zurück an ihren Ausgangspunkt und nach und nach wieder in das Wachbewusstsein. Die Eindrücke der Reise hielt jeder noch mit bunten Stiften auf Papier fest, während ich meine indianische Flöte erklingen ließ.

 

In einer abschließenden Redestabrunde konnte man der Gruppe mitteilen, was man von seiner Reise berichten wollte. Verschiedene Krafttiere wurden genannt und vielfältige Botschaften mitgebracht.

 

Ich danke der Gruppe für die tolle Mitarbeit und für die Bereitschaft, die eigenen Erfahrungen mit den anderen zu teilen!

 

 

So gestaltete sich auch für mich diese Erfahrung, eine Gruppe bei einer schamanischen Reise anzuleiten, zu einem schönen Erlebnis!

Vielen Dank dafür!

 

 

 

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Mo

20

Feb

2012

Schamanische Ausildung: Intensivwoche auf La Palma

Inzwischen hatten wir bereits fünf Wochenendmodule zu verschiedenen Themen der schamanischen Arbeit absolviert.

Mitte Jänner war es soweit: wir flogen zur Intensivwoche nach La Palma (kanarische Inseln).

 

Cornelia und Mladen erwarteten uns bereits, sie hatten schon eine Woche mit der anderen Ausbildungsgruppe hinter sich.

 

La Palma ist eine Vulkaninsel und als solche sehr "feurig" in ihrer Energie, dennoch hat sie eine sehr liebevolle und - im Vergleich zu anderen Vulkaninseln - sanfte Ausstrahlung.

Das Vulkanische, welches feurige Lava aus den Tiefen der Erde quellen lässt, unterstützt uns dabei, Dinge, die in den Tiefen unserer Seele verborgen sind, hervorzubringen - wenn wir dazu bereit sind.

 

Zwei rote Fäden zogen sich durch die Woche: Der schamanische Maskenbau, bei dem wir zwei unserer Seelenanteile näher kennenlernten und integrierten einerseits - und die Arbeit mit den E.V.A.-Karten in Verbindung mit der Mesa andererseits.

 

Wir arbeiteten immer wieder an unseren Masken, die zwischendurch wieder trocknen mussten. Am Ende der Woche waren sie fertig und wurden von uns in einem Maskentanz zum Leben erweckt.

Die beiden Seelenanteile, die durch die Masken und durch unseren Tanz dargestellt wurden, durften sich dabei audrücken, zum Teil auch austoben, je nachdem. Gegenpole, die scheinbar unvereinbar waren, konnten sich im Maskentanz endlich vereinen.

Eine wunderschöne und bereichernde Erfahrung!

 

An fünf Tagen zogen wir alle je eine Karte aus dem E.V.A.-Kartenset. Die Karten sind wunderschön und stellen weibliche Archetypen dar, können aber genauso von Männern verwendet werden.

Jede der fünf Karten bekam einen bestimmten Platz auf der Mesa zugeteilt, der auch wieder eine besondere Bedeutung hatte.

 

Mesa kommt aus dem spanischen und bedeutet "Tisch". Die Mesa ist jedoch meistens ein rotes Tuch, das ganz leicht überall hin mitgenommen werden kann. Aber auch dieses rote Tuch ist nicht unbedingt notwendig - man kann eine Mesa auch auf der eigenen Handfläche oder auf einem Plätzchen auf der Erde errichten.

Die Mesa ist eine Art heiliger Raum, ein Abbild der Wirklichkeit, in dem man Dinge (Fragestellungen, Probleme, sich selbst,...) aus einer anderen Perspektive betrachten kann und somit besser (intuitiv) verstehen kann.

Die vier Himmelsrichtungen (bei manchen Mesa-Legungen auch mehr) spielen dabei eine wichtige Rolle. Jede Himmelrichtung hat bestimmte Eigenschaften, die dann Auskunft über die gestellte Frage geben. Das ist übrigens beim Medizinrad genau so.

Man kann die Mesa mit Steinchen oder anderen kleinen Gegenständen errichten, man kann aber - wie in unserem Fall - auch Karten verwenden oder Karten und Steine gemeinsam nehmen.

 

In unserer Legung bekam jede der fünf Karten einen Platz auf der Mesa. Die erste Karte im Osten, die zweite im Westen, die dritte im Norden, die vierte im Süden und die fünfte in der Mitte. So hatte jede(r) am Ende der Woche ein ganz persönliches Bild, mit dem er/sie sich noch ein Stück besser kennen lernen konnte.

 

Ein dritter, wichtiger Teil der Woche waren zwei besondere Wanderungen, sogenannte Medicine-Walks. Zu deutsch könnte man so eine Wanderung vielleicht "Schwellengang" nennen.

Beim Medicine-Walk überschreitet man eine Schwelle, die aus Maismehl sein kann, oder auch nur rein geistig gelegt wird. In dem Moment, in dem man über die Schwelle geht, tritt man ganz bewusst in eine andere Wirklichkeit ein.

Alles, was uns auf dieser Wanderung begegnete oder auffiel, sprach mit uns. So konnten wir auf unsere Fragen sofort Antworten aus der Natur oder der Umgebung bekommen.

 

Für die anderen Gruppenmitglieder waren wir "unsichtbar", das heißt, wir gingen einzeln, jeder für sich in seinem eigenen heiligen Raum, in dem er sich mit sich selbst und der Umgebung verbinden konnte.

 

Bei unserem zweiten Medicine-Walk wanderten wir einen ganzen Tag vom Zentrum der Insel in den Süden. Wir durchquerten dabei wunderschöne und faszinierende Vulkanlandschaften.

Und jeder von uns kam mit vielen Erkenntnissen zurück.

 

Alles in Allem war es für mich eine ganz besondere Woche, die ich sehr genossen habe.

 

Ich nützte außerdem die Gelegenheit gleich für eine zusätzliche Woche Urlaub auf La Palma, wie es auch einige andere Gruppenmitglieder machten.

In dieser zweiten Woche hatte ich die Gelegenheit, die Insel noch ein wenig besser kennen zu lernen und die Erfahrungen und Erkenntnisse der Intensivwoche einsickern zu lassen.

Wir hatten sogar das Glück, im Meer baden zu können, weil das Wetter wunderbar mitspielte.

 

Ich bin sehr dankbar und glücklich, diese schönen Erfahrungen gesammelt zu haben!

 

 

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Do

11

Aug

2011

Schamanische Ausbildung

Seit Mai nehme ich an einer schamanischen Ausbildung im FreeDom in der Nähe von Peuerbach in Oberösterreich teil.

Der Andrang war so groß, dass zwei Ausbildungsgruppen zustande kamen - kein Wunder, bei zwei so liebevollen Lehrern wie Cornelia und Mladen und einem so wunderbaren Raum wie dem FreeDom!

 

Das Ziel dieser Ausbildung ist in erster Linie die persönliche Entwicklung auf dem eigenen Weg. Der Wunsch, mit schamanischen Techniken für Andere da zu sein entsteht da ganz von selbst, wenn man sich zur Arbeit mit Menschen berufen fühlt.

 

Als wir bei unserem ersten Modul im Kreis saßen und gemeinsam, begleitet von Mladens Trommel, ein Lied sangen, überkam mich ein wunderschönes Gefühl. Ich wusste, nun bin ich "zu Hause" angekommen.

Jetzt weiß ich, dass dieses Zuhause nicht der FreeDom und nicht die Gruppe, in der ich mich sehr wohlfühle, sind, sondern der Weg, den ich mit dieser Ausbildung eingeschlagen habe.

 

Wie kann ein Weg ein Zuhause sein? Nun, ich denke, nur ein Weg kann das sein:

DER WEG MEINES HERZENS.

 

Alles Liebe!

 

 



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Frühling: Buschwindröschen; Foto: Irene Arbeithuber
Sommer: Wasser und Prachtlibelle; Foto: Irene Arbeithuber
Herbst: Laub; Foto: Irene Arbeithuber
Winter: Eiskristalle; Foto Irene Arbeithuber