Begegnung mit dem Pflanzenwesen Bärlauch

Bärlauch im Wald; Begegnung mit einem Pflanzenwesen; Foto: Irene Arbeithuber
Foto: Irene Arbeithuber

Als ich letzten Freitag im Wald Bärlauch für eine Suppe pflückte, nahm ich geistig Kontakt zum Pflanzenwesen des Bärlauchs auf. Ich bat den Bärlauch darum, ihn mit meinem geistigen Auge sehen zu dürfen.

 

Und dann sah ich ein lustiges und aufschlussreiches Bild des Pflanzenwesen Bärlauch: ein fröhliches Männchen wirbelte tanzend durch den Wald, drehte sich um seine eigene Achse und wippte mit dem Kopf im Takt dazu. Der Kopf erschien riesig, aber es war nur eine voluminöse "Frisur" aus Bärlauchblättern, die ihn so groß erscheinen ließ.

 

Dieses Bild erklärt für mich auch das Wesen des Bärlauchs und seine hilfreiche Wirkung: Er bringt Bewegung und Schwung in den winterschweren Körper. Alles  wird ordentlich durchgewirbelt und aufgeweckt nach dem langen "Winterschlaf". 

Außerdem weckt der Bärlauch unsere Sinne auf, der Kopf wird "durchgeputzt". Er hilft uns dabei, die oberen Chakren zu reinigen und zu öffnen.

Nicht Verwurzelung, Festigkeit oder Milde ist seine Aufgabe, sondern einen wilden Frühlings-Erweckungs-Tanz durch unser Energiesystem zu tanzen entspricht seinem Wesen!

 

Na dann, lasst uns dankbar die Geschenke der Natur genießen und unseren Körper vom Bärlauch und anderen wertvollen Wildpflanzen erwecken! 

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Blog-Übersicht:

Frühling: Buschwindröschen; Foto: Irene Arbeithuber
Sommer: Wasser und Prachtlibelle; Foto: Irene Arbeithuber
Herbst: Laub; Foto: Irene Arbeithuber
Winter: Eiskristalle; Foto Irene Arbeithuber