Der Schritt in die Selbstverantwortung - oder: Vom Opfer zum Schöpfer

Wie kommt es, dass Menschen immer wieder an den gleichen Themen in ihrem Leben hängen?

Viele fragen sich: "Warum immer ich?";

"Warum muss genau mir das immer passieren?"

Und: "Wie kann ich aus diesem Teufelskreis aussteigen?" 

 

Gibt es überhaupt einen Weg aus der Abwärts-Spirale?

Ja, den gibt es! - Dazu musst du bereit sein, dich selbst und deine Gedanken, Worte und Taten zu verändern.

Und vor allem Anderen geht es darum, die EINE wichtige und vielleicht lebensverändernde Entscheidung zu treffen:

 

"Ich folge ab jetzt meiner lichtvollen höheren Führung und nicht mehr meinen dunklen Mustern und Ego-Anteilen.

Ab jetzt wende ich mich wieder dem Licht zu und verlasse die Dunkel- und Schattenwelten der Unbewusstheit und des Opfer- und Täterdaseins.

Ich entscheide mich dafür, ab jetzt wieder zu dem schöpferischen und lichtvollen Wesen zu werden, als das ich ursprünglich erschaffen wurde!"

 

Wie war's bei mir?

Bei mir lautete diese Entscheidung in etwa so:

"Ich gehe ab jetzt meinen Herzensweg!" bzw. "Ich folge ab jetzt meinem Herzen."

 

Dieses Commitment hat mich auf eine wunderbare und manchmal auch anstrengende Heilungs- und Entwicklungsreise gebracht, die immer noch anhält und wahrscheinlich auch noch lange weitergehen wird.

 

Ich kann dich nur ermutigen, diesen Schritt zu tun und damit dein Leben von Grund auf zum Positiven zu verändern!

 

Was kann ich für dich tun?

Ich begleite dich gerne ein Stück weit auf deinem Erwachens-, Heilungs- und Entwicklungsweg!

Meine Aufgabe dabei ist es, dich dabei zu unterstützen, dort hinzuschauen, wo du selbst nicht klar siehst, dich zu begleiten und anzuleiten, wenn du deine Blockaden löst, tiefgreifende Erkenntnisse hast und dich selbst und dein Leben mehr und mehr heilst.

Ich bin gerne für dich da!

 

Blog-Übersicht:

Frühling: Buschwindröschen; Foto: Irene Arbeithuber
Sommer: Wasser und Prachtlibelle; Foto: Irene Arbeithuber
Herbst: Laub; Foto: Irene Arbeithuber
Winter: Eiskristalle; Foto Irene Arbeithuber